
Ökonomische Bildung fördern – Ungleichheit verringern – Demokratie stärken
MEINUNGvon Dr. Hans-Jörg Naumer Um die ökonomische wie auch die finanzielle Bildung ist es schlecht bestellt in Deutschland. Anekdotisch wird immer wieder eine junge

MEINUNGvon Dr. Hans-Jörg Naumer Um die ökonomische wie auch die finanzielle Bildung ist es schlecht bestellt in Deutschland. Anekdotisch wird immer wieder eine junge

Prof. Dr. h.c. Werner Lachmann Ph.D. Das Wort „Werte“ wird derzeit viel in den Mund genommen. Achtzig Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches

Pater Engelbert Recktenwald FSSP Autonomie steht gegenwärtig hoch im Kurs. Der Mensch, so scheint es, bestimmt heute selbst, wer er ist und was er

Ist das exorbitante Schuldenpaket der neuen schwarz-roten Bundesregierung unter Friedrich Merz gut für die deutsche Wirtschaft? Unsere Experten kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen. PROProf. Dr.

Viele Länder kämpfen heute damit, dass sich ihre Gesellschaft in Gruppen spaltet, die einander kaum noch verstehen, oder die keine gemeinsame Beurteilungsgrundlage für politische

Die marktwirtschaftliche Ordnung wurde von Philosophen und Theologen lange aus ethischer Sicht wegen des unterstellten Eigeninteresses (im liberalen Ansatz) kritisch hinterfragt. Aus verantwortungsethischer Sicht

Wir trauern um den 2. Vorsitzenden der GWE, Prof. Dr. Harald Jung Harald Jung war so etwas wie der theologische Kopf im engeren Vorstand der

Neue Einsichten zur Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der Volksrepublik China aus ordnungsethischer Perspektive. Nach Jahrzehnten der Zurückhaltung präsentiert sich die Volksrepublik China als selbstbewusste Weltmacht auf

von: Elmar Nass Wie viele Hoffnungen bringen Menschen mit in die Gottesdienste an Weihnachten 2020? Ihre eigenen und die Hoffnungen ihrer Lieben: auf Gesundheit, Freiheit,

von von Anita Rampp Nun ist es wieder soweit: Es ist Weihnachten! Und wieder gab es die alljährlichen Vorbereitungen, nur dieses Jahr etwas anders. Die
Auszug aus: Journal for Markets and Ethics, Jahrgang (2013)/2 Die Bildung einer Europäischen Öffentlichkeit setzt voraus, dass die nationalen Medien
Auszug aus: Journal for Markets and Ethics, Jahrgang (2013)/2 Viele Bürger haben einen ethischen Vorbehalt gegenüber dem Handel. Wohlstandsfördernde Arbeitsteilung
Auszug aus: Journals and Ethics (2013)/2 Angesichts der Bedrohungen der „Offenen Gesellschaft“ durch den Intuitionismus, den Rela-tivismus und den dogmatischen
Auszug aus: Journals for Markets and Ethics (2013)/2 Die folgenden Überlegungen setzen den Bestand einer gesamten „Christlichen Soziallehre“ voraus. Sie
Auszug aus: Journals for Markets and Ethics (2013)/1 Dietrich Bonhoeffer, ein berühmter Theologe des 20. Jahrhunderts und im Widerstand gegen
Auszug aus: Journals for Markets and Ethics (2013)/1 Die Frage nach einem ethisch richtigen Umgang mit Staatsverschuldung steht im Mittelpunkt
Die Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik ist ein eingetragener Verein zur Förderung von Forschung und Lehre in den Wirtschafts- wissenschaften auf der Grundlage einer Ethik, die auf dem biblischen Welt- und Menschenbild beruht.
Prof. Dr. Christian Müller
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Scharnhorststr. 100
48151 Münster
E-Mail: gwe@wirtschaftundethik.de
oder christian.mueller@wiwi.uni-muenster.de
Tel.: (02 51) 83 – 2 43 03/ -2 43 09
© 2025 Gesellschaft für Wirtschaft und Ethik e.V. – website by yousay