Gesellschaft für Wirtschaft und Ethik

Sozialethik im Dialog mit der Ordnungsökonomik

Zu den theoretischen Grundpfeilern der Sozialen Marktwirtschaft gehört, neben dem ökonomischen Ordoliberalismus, die katholische Soziallehre, wie sie von den Päpsten der Katholischen Kirche seit Ende des 19. Jahrhunderts schrittweise in ihren Lehrrundschreiben zur Sozialen Frage entwickelt wurde. Von besonderem Interesse ist dabei die Enzyklika „Quadragesimo Anno“ von Papst Pius XI., die so erstaunliche Grundeinsichten enthält wie die, dass faire Wettbewerbsmärkte eine Tendenz zur „Selbstaufhebung“ (Pius XI. 1931, Nr. 109) haben – und damit sogar die Diskussion der Ordnungsökonomen Eucken, Rüstow und anderen um einige Jahre vorwegnahm. Auch das berühmte Staatsordnungsprinzip der Subsidiarität oder der Begriff der Sozialen Gerechtigkeit finden ihre Grundlegung in diesem Lehrschreiben. Die akademische Auseinandersetzung mit den in der päpstlichen Sozialverkündigung angesprochenen Fragen und weiteren institutionenethischen Problemen der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik spielt sich in der Disziplin der Christlichen Sozialethik ab, die ihrerseits von der Moraltheologie zu unterscheiden ist, welche die theologische Individualethik behandelt.

Einen Gesamtabriss des Faches der Sozialethik, der darauf zielt, den Nachweis seiner Zukunftsfähigkeit zu erbringen, legte in diesem Jahr der katholische Theologe und Ökonom Elmar Nass, Inhaber der Professur für Wirtschafts- und Sozialethik an der Wilhelm-Löhe-Hochschule in Fürth, vor. Ausgangspunkt für seine Überlegungen ist dabei die Beobachtung des Autors, dass das verbindende Anliegen von Moderne und Postmoderne im Säkularismus liegt. Man verzichtet im Allgemeinen darauf, menschliches Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft auf eine solide, überindividuelle Wertbasis zu stellen, insofern religiös motivierte Begründungen heutzutage häufig nicht mehr als anschlussfähig an den gesellschaftlichen Diskurs angesehen werden. Dem stellt Nass die Idee einer „substantiellen christlichen Sozialethik“ entgegen, die er aktiv mit anderen profilierten Konzeptionen, seien diese religiös oder säkular begründet, konfrontiert. Es geht ihm dabei „um eine gelingende Kommunikation und Streitkultur gut begründeter Werte und Positionen“ (S. 21)[1], welche den modernen Wertepluralismus als „Resonanzraum ihres Argumentierens“ (S. 21) annimmt, aber diesen zugleich hinterfragt.

Im ersten Teil seines Werkes beschäftigt sich Nass mit dem Auftrag seiner akademischen Disziplin. „Angelpunkt jeder Sozialethik“ ist für ihn die „Frage nach dem Guten, nach Sinn, nach dem Gerechten und Legitimen, letztlich die Frage nach der menschlichen Würde im menschlichen Zusammenleben“ (S. 27). Dazu habe sich die theologische Sozialethik als Grenzgängerin zwischen den Disziplinen auch mit den je eigenen Begrifflichkeiten und Denkmodellen der Partnerdisziplinen – als welche er vor allem die Wirtschafts-, Rechts-, Politik-, Kultur- und Biowissenschaften begreift – kritisch, aber konstruktiv auseinanderzusetzen. Er geht davon aus, dass Christen dazu beauftragt sind, „in der Welt, aber nicht von der Welt“ (S. 25) zu sein und diese mit dem „Sauerteig“ des biblischen Evangeliums zu durchdringen. Dieses nehme seinen Anfang in Jesu Auftrag der Heiligung der Welt, die in der imitatio Christi ihre Vollendung finde. Im christlichen Menschenbild, das Nass im Verlauf seines Buches explizit in einen ökumenischen Kontext einbettet (S. 63 ff.), findet die menschliche Person einen „sozial wirksamen Wertekompass für die Weltgestaltung“ vor, in dessen Mittelpunkt die unbedingte, aus der Gottesebenbildlichkeit abgeleitete Menschenwürde stehe, die jeder Mensch „zu entdecken, nicht aber sie kreativ zu konstruieren“ habe (S. 42): „Als moralische Person hat der Mensch […] von Gott den sozialen Auftrag, die Gesellschaft so zu gestalten, dass diese unbedingte Würde auch geachtet wird und zur Geltung kommt“ (S. 42). Entsprechend der bis in die griechische Antike zurück verfolgbaren Tradition des Naturrechts findet er zeitlos gültige Rechte und Pflichten durch Vernunfts- und Gewissensurteil. Dieser christliche Würdebegriff wird nach Nass im Zusammenhang des Heiligungsauftrags flankiert von den Sozialprinzipien Gemeinwohl, Personalität, Solidarität und Subsidiarität, die einklagbare Rechte und Pflichten verbrieften.

Das naturrechtliche Fundament des von ihm sog. normativen Humanismus ist in der Vergangenheit zum Teil heftig kritisiert und gerade auch von zeitgenössischen theologischen Sozialethikern scharf abgelehnt worden. In der Form überzeitlich gültiger unveräußerlicher Menschenrechte ist die naturrechtliche Tradition jedoch ein integraler und selbstverständlicher Bestandteil selbst des säkularen Staats geworden. Und im säkularen Diskurs wird immer wieder nach (sozialer) Gerechtigkeit gerufen, was notwendigerweise voraussetzt, dass Menschen überhaupt qua ihrer menschlichen Existenz (natürliche) Rechte haben, die zu bedienen Menschen verpflichtet sind. Wie Nass im zweiten Teil seines Buches zeigt, finden sich ähnliche naturrechtlich begründete Argumentationsmuster gleichermaßen in nicht-christlichen Humanismen wie dem Islam oder dem Judentum, aber im nicht-theologischen Humanismus von Immanuel Kant oder Adam Smith und nicht zuletzt in Amartya Sens (2002) Befähigungsansatz, „dessen Verwandtschaft zu einer entsprechenden christlichen Vorstellung sich auch aus einer verbindenden aristotelischen Wurzel ergibt. Aus der normativen Idee vom Menschen wird auch hier eine Sozialethik mit substantiellen Begriffen von Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit entwickelt“ (S. 108). Zum Abschluss dieses Teils des Buches nimmt der Autor mit seinem Plädoyer für eine „institutionalisierte Weltautorität der Werte“ (S. 141), die er als weltanschaulich übergreifend legitimierte Instanz versteht, welche die unbedingt zu achtenden Menschenrechte in allen Teilen der Welt zu gewährleisten hat, die wesentliche Idee jener „Form von politischer Weltautorität“ voraus, die Papst Franziskus (2020, Rn. 172) in seiner neuesten Sozialenzyklika „Fratelli Tutti“ als Utopie zeichnet.

Im dritten Teil, der mit gut 200 Seiten den Hauptteil seines Buches ausmacht, befasst sich Nass mit Anwendungsfragen. Dabei kommen unterschiedliche Fragen zur Sprache wie das Streben nach einer Bewahrung der Schöpfung sowie der Begriff der Sozialen Gerechtigkeit, und er weicht selbst solch heiklen Fragen nicht aus, ob der militärische Einsatz gegen den „Islamischen Staat“ ein „gerechter Krieg“ war (was er im Grundsatz bejaht). In je eigenen Abschnitten behandelt der Autor ausführlich allgemeine Fragen des Lebens: Er verteidigt das traditionelle Familien- und Ehebild gegen neue, auch gendertheoretische Modelle des Zusammenlebens, diskutiert die Voraussetzungen sinnerfüllter Arbeit und verteidigt ein normativ-humanistisches Ideal von Bildung im Sinne tugendhafter Subjektwerdung des Menschen, die nicht auf bloße Funktionalität und Sachgerechtigkeit reduziert werden dürfe. In seiner Diskussion über die Organspende verwirft er auf der Basis seines humanistischen Anspruchs die Widerspruchslösung, das Clubmodell sowie den Markt als Allokationsmechanismen für postmortale Organspenden und argumentiert als geringstes Übel für die Entscheidungslösung (Aufklärung und bewusste Entscheidung). Auch den Tod nimmt er in den Blick: Würdiges Sterben schließt nach seinem Ansatz eines christlichen Humanismus aktive Sterbehilfe aus und ruft nach einer „Kultur der Liebe gegenüber Sterbenden“ (S. 241), die darin zum Ausdruck kommen könne, dass man den Prozess des Sterbens „als Leben gestaltet (z. B. in Hospizen).

Diesem dritten Teil seines Werkes ist am deutlichsten anzumerken, dass Nass nicht nur Theologe, sondern auch promovierter Ökonom ist, der sich eng einem Denken in Ordnungen (Eucken 2004, S. 19) in der Tradition Sozialer Marktwirtschaft verbunden fühlt, deren Grundideen er mühelos aus seinen normativen Prämissen herleitet und konsequent in Richtung einer „weltweiten Sozialen Marktwirtschaft mit einem globalen Sozialstaat (mit unbedingten Pflichten und sozialen Anspruchsrechten)“ (S. 274) weiterdenkt – wohl wissend, dass deren Realisierung noch in weiter Ferne liegen dürfte. Mit der Eigentums- und der Währungsordnung wählt er zudem zwei Teilordnungen aus, die eine Marktwirtschaft konstituieren, welche die Menschenwürde in den ökonomischen Handlungsergebnissen wahren soll. In Bezug auf die Eigentumsordnung greift er bis zu Thomas von Aquin zurück, nach dessen naturrechtlicher Begründung grundsätzlich „alle Dinge Gemeinbesitz“ zu sein haben, was „eigentlich“ für einen idealen Kommunismus der freien Persönlichkeiten sprechen müsste (S. 260). Weil der Mensch in seiner conditio humana aber den Hang zum Egoismus vorfinde, kommt Thomas mit theologischen und praktisch-anreiztheoretischen Argumenten dennoch zu einer Rechtfertigung des Privateigentums, das er jedoch nicht als subjektives Recht der menschlichen Person versteht. Zudem ist dieses Privateigentum bei Thomas mit einer unbedingten Hilfsverpflichtung gegenüber den Armen verbunden, die im deutschen Grundgesetz ihren Ausdruck in der Sozialpflichtigkeit des Eigentums findet. Rechtlich definiert das Privateigentum somit ein exklusives Verfügungsrecht, sittlich ist es indes als Gemeingut aufzufassen, das im Sinne der Gesamtgesellschaft zu verwenden ist.

Mit der Währungsordnung wagt sich der Autor an einen in der theologischen Sozialethik stark unterbelichteten Bereich heran. Mit guten Argumenten würdigt er die Bedeutung der Preisstabilität und verweist darauf, dass die Zentralisierung der Geldpolitik in Europa den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit genommen habe, „durch Auf- oder Abwertungen ihrer Währungen die Wechselkurse der Wirtschaftskraft anzupassen“ (S. 283). Damit aber habe man wirtschaftspolitisch schwachen Ländern wie Italien und Griechenland letztlich sogar geschadet. In der gegenwärtigen europäischen Währungsordnung konstatiert Nass eine Vertrauenskrise, insofern „das Aufspannen der Rettungsschirme einen offenen Bruch des Lissabon-Vertrages darstellt“ (S. 285). Der sozialethischen Begründung, mit der er diese Maßnahme ablehnt, wird man auch als Ordnungsökonom leicht zustimmen können: Der Übergang zu einer Haftungsgemeinschaft der Euro-Mitgliedsstaaten ließe sich zwar im Sinne des Solidaritätsprinzips der christlichen Gesellschaftslehre rechtfertigen; insofern aber das Abgehen von der No-Bail-Out-Klausel niedrigschwelligere Lösungen verhindert habe, handele es sich hierbei um einen klaren Verstoß gegen den Subsidiaritätsgedanken der christlichen Gesellschaftslehre, wie er sich im Regelwerk der europäischen Verträge widerfinde. Es sei aber gerade ein „Miteinander von Subsidiarität und Solidarität“, die „sowohl das Selbstwertgefühl als auch das europäische Wir-Gefühl“ stärke (S. 288). Weiter führt er aus:

Im Namen der Solidarität schafft eine politisch versorgende Regulierung zwar theoretisch zunächst ein Plus an finanzieller Sicherheit. Sie widerspricht aber der Idee der Befähigung, entmündigt Staaten und Wirtschaftsakteure, erstickt mittelfristig eine Kultur des Vertrauens und macht die Wohlfahrtseffekte von Markt und Preisstabilität zunichte. (S. 288)

Auch im Zusammenhang mit der Problematik der hohen Target-Salden, die sich nach der Abwicklung internationaler Zahlungsgeschäfte auf dem Konto von Zentralbanken bei der EZB ergeben, sieht der Sozialethiker Nass „eine ethische Dimension“ (S. 291). Aus deutscher Sicht könnten diese dazu führen, dass buchungstechnisch deutsches Geld in Länder fließe, mit denen dort der Zahlungsverkehr aufrechterhalten werde. Geschäftsbanken, die kein hinreichendes Vertrauen genössen, könnten sich hierdurch aus dem Mechanismus des Interbankenhandels stehlen, indem sie sich auf eine Ersatzfinanzierung verlassen könnten, ohne Anreize zur eigenen Konsolidierung zu haben. „Dies sind“, wie Nass (S. 292) vermerkt, „planwirtschaftliche Mechanismen am Markt vorbei, die damit sowohl ordnungsethisch wie vom Gesichtspunkt des Vertrauensprinzips her ethisch bedenklich sind. Auch das Subsidiaritätsprinzip kommt nicht zur Anwendung.“ Zudem werde „die Tugend der Ehrlichkeit verletzt“, insofern in Wirklichkeit marode Banken „durch solche verdeckte öffentliche Unterstützung am Leben erhalten“ würden (S. 292). Fragwürdig sei darüber hinaus, „dass das Insolvenzrisiko ohne demokratisches Mandat von den Steuerzahlern eines Landes auf die Steuerzahler eines anderen Landes übertragen wird“ (S. 293). Komme es dann tatsächlich zu einem Ausfall der Forderungen, wenn etwa ein Land aus dem Euro-Raum austrete und trotz Hilfsmaßnahmen seinen Verbindlichkeiten nicht weiter nachkommen könne, so müssten die mitgliedsstaatlichen Zentralbanken nach Maßgabe ihres Kapitalanteils bei der EZB einspringen. Deutschland wäre in diesem Fall wohl stark betroffen. Wenn hierbei die anderen Eigentümer aufgrund eigener Wirtschafts- und Finanzkrisen nicht mehr mit einspringen könnten, könne sich der für den deutschen Steuerzahler dann zu tragende Beitrag schnell der Höhe der Targetsalden annähern. „Im Sinne der Solidarität“, so Nass (S. 293), „könnte man sagen, das sei gerecht. Doch wenn unter Berücksichtigung der Saldensummen damit auch die deutsche Wirtschaft in den Abgrund gezogen wird, ist zu fragen, ob Solidarität sich im gemeinsamen Untergang aller realisieren muss, ohne jede Rücksicht auf das Verursacherprinzip.“ Nicht zuletzt müsse man aufgrund der hohen Targetsalden um den sozialen Frieden in Europa fürchten, zeigten diese doch, dass die deutschen Steuerzahler schon jetzt Lebensstandard und Zahlungsverkehr in Krisenländern mitfinanzierten.

Insgesamt ist Elmar Nass mit seiner „Christlichen Sozialethik“ ein großer Gesamtentwurf aus einem Guss gelungen, der in seiner normativen Grundlegung und disziplinären Ausfächerung an die voluminösen Grundlagenwerke der Sozialethik von Johannes Messner (1984) oder Arthur F. Utz (1963, 1964, 1986, 1994) erinnert. Ihren naturrechtlichen Ansatz schreibt er dabei nicht nur weiter, sondern lotet ihn auch auf seine Zukunftstauglichkeit aus, insofern Nass ausdrücklich den Dialog mit anderen Normbegründungen nicht scheut und ihn – wie sich zeigt – auch nicht zu scheuen braucht. Was das Buch auch als Nachschlagewerk in Grundlagen- und aktuellen Fragen der Wirtschafts- und Gesellschaftsethik hilfreich macht, ist die jedem Kapitel nachgestellte Rubrik „Konsequenz und Kompass“, welche die jeweils vorangegangene Diskussion prägnant zusammenfasst und damit eine schnelle Orientierung bietet.

Das Buch ist bei alledem sehr eigenständig – nicht nur, was die „heißen Eisen“ der Gesellschaftspolitik angeht, bei deren Einschätzung sich Nass mitunter gegen Mainstream-Positionen stellt, sondern auch, indem es in vielen Bereichen quer zur zeitgenössischen Sozialethik steht. In ihren normativ-begründenden Abschnitten kann die Nasssche Sozialethik dem Ordnungsökonomen wichtigen Maßstäbe für die Beurteilung an die Hand geben und ihm zu einem besseren Verständnis der ethischen Prinzipien verhelfen, die er in seinem Alltagsgeschäft so selbstverständlich verwendet. In ihren praktisch-ökonomischen Anwendungen ist die theologisch fundierte Sozialethik von Elmar Nass ökonomisch gut informiert und uneingeschränkt gesprächsfähig mit den ordnungsökonomischen Ideen Sozialer Marktwirtschaft. Insofern führt Nass die Christliche Sozialethik gewissermaßen zurück zu ihren Wurzeln, als sie noch nicht wie heute primär soziologisch und anti-ökonomistisch geprägt war, sondern wirtschaftswissenschaftlich so gut informiert und dem ordnungsökonomischen Denken so nahe, dass die beiden Begründungsansätze einer ordnungspolitisch ausgerichteten Wirtschaftspolitik von Vertretern beider Seiten für nahezu austauschbar gehalten wurden.

Literatur

Eucken, Walter (2004), Grundsätze der Wirtschaftspolitik, 7. Aufl., Tübingen.

Franziskus (2020), Enzyklika Fratelli Tutti, online verfügbar unter: http://www.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20201003_enciclica-fratelli-tutti.html (Abruf: 15.10.2020).

Messner, Johannes (1984), Das Naturrecht. Handbuch der Gesellschaftsethik, Staatsethik und Wirtschaftsethik, 7. Aufl., Berlin.

Pius XI. (1931), Enzyklika Quadragesimo Anno, online verfügbar unter: https://homepage.univie.ac.at/Christian.Sitte/PAkrems/zerbs/volkswirtschaft_I/beispiele/wio_b07.html (Abruf: 15.10.2020).

Utz, Arthur F. (1963), Sozialethik, II. Teil: Rechtsphilosophie, Heidelberg/Löwen.

Utz, Arthur F. (1964), Sozialethik, I. Teil: Die Prinzipien der Gesellschaftslehre, 2. Aufl., Heidelberg/Löwen.

Utz, Arthur F. (1986), Sozialethik, III. Teil: Die soziale Ordnung, Bonn.

Utz, Arthur F. (1994), Sozialethik, IV. Teil: Wirtschaftsethik. Unter Mitarbeit von Brigitta Gräfin von Galen, Freiburg (Schweiz)/Bonn.


[1] Soweit nicht anders vermerkt ist, beziehen sich alle Seitenangaben auf das besprochene Buch.

Elmar Nass, Christliche Sozialethik. Orientierung, die Menschen (wieder) gewinnt, Kohlhammer, Stuttgart 2020, 382 Seiten

Besprochen von Christian Müller, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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